”Setzen Sie den Faktor „Sweet Spot“ in Ihre Arbeit ein?”

Vor einigen Tagen habe ich einen Vortrag über „Employer Branding“ gehört. Dabei ging es um den Einsatz vom Internet wie Facebook, Twitter, YouTube etc.

Der Vortrag wurde von einem Mitarbeiter einer großen Chemiefirma in der Nähe von Köln gehalten.

Der Inhalt und die Form des Vortrags waren spannend, interessant und lehrreich. Es passte alles zusammen.

Die Kommentare der Teilnehmer nach dem Vortrag zielten in eine Richtung: Hier passen Aufgabe und Kompetenzen perfekt zusammen. Der Nachfolger wird es schwer haben!

Was wir hier erlebt haben, nenne ich Nutzung vom „Sweet Spot“. Diesen Begriff kenne ich von Golf. Golfprofis achten sehr darauf, dass Sie den Ball im „Sweet Spot“ treffen, d.h. da wo der Ball am Weitesten fliegt und zwar mit wenig Kraft

Mit unserer Arbeit ist es auch so. Wenn wir unsere Kompetenzen einsetzen, dann „fliegt“ die Arbeit mit Leichtigkeit dahin.

Die Kunst besteht darin, unseren Sweet Spot zu finden und die passende Arbeit dazu zu suchen.

Erfolgreiche Manager, Sportler, Musiker usw. beherrschen diese Kunst perfekt (siehe auch http://tinyurl.com/3scwvzt).

Wir haben das Beispiel von Michael Schumacher. Er hat ca. 600 Mio. damit verdient, dass er Formel 1 Pilot war oder ist. Er hat keine zweite oder dritte Karriere gestartet, wo er vielleicht gescheitert wäre.

Daher empfehlen wir in unseren Seminaren, dass die Kunden auf dieses „Matching“ zwischen Können und Tun sorgsam achten.

Zu diesem Zweck haben viele Psychologen Persönlichkeitsprofile entwickelt. Hieraus gehen die Stärken und Schwächen hervor. Eins dieser Profile ist der TS-Index® (www.ThinkSimple.de/TS-Index).

Geben Sie uns Ihre Meinung dazu!

Dr. Karl de Molina

ThinkSimple

www.ThinkSimple.de

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